Sa 24.11.18 bis So 25.11.18.
Der Gedanke an das eigene Sterben oder den Tod wird oftmals vermieden, unterdrückt oder verdrängt (auch von Therapeuten). Dies äußert sich in einer gewissen Tabuisierung des Themas. Dabei begegnet die Beschäftigung mit dem Sterben und auch dem Tod dem erfahrenen Therapeuten in vielen Sitzungen während der Therapie mit der H.I.T.T.®.

Wie gewinnbringend die gedankliche – und therapeutische Beschäftigung – mit dem Tod ist, betonte bereits der dänische Philosoph Søren Kierkegaard (1813-1855): Wer zu sterben gelernt hat, den drückt kein Dienst mehr.

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Leitung: HP Axel Maertsch

Datum: Sa 20.05.17 bis So 21.05.17
Kosten: € 265,00

Sterben und Tod in der therapeutischen Arbeit mit der H.I.T.T.®